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Neue Strategie: Polen baut stationäre Grenzkontrollen zu Sachsen ab

Vor ein paar Tagen waren sie noch da, heute nicht mehr, die polnischen Grenzschützer samt ihrer provisorischen Unterkunft am Grenzübergang zwischen H…

Fakten

  • Die Republik Polen hatte zuletzt die Grenzkontrollen zu Deutschland bis zum Karsamstag, also den 4. April, verlängert.
  • Mit der vorübergehenden Wiedereinführung von Grenzkontrollen werde weiterhin rund um die Uhr, sieben Tage die Woche an der deutschen Grenze kontrolliert.
  • Die Oder-Grenzschutzeinheit wird außerdem von Grenzschutzbeamten anderer Zweige des Grenzschutzes unterstützt.
  • Eine sichere Grenze hat für uns Priorität
  • Die Bundespolizeidirektion Pirna wurde im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit über die anstehenden Veränderungen in Kenntnis gesetzt.
  • Hinsichtlich der bis Mitte September 2026 verlängerten vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen Deutschlands unter anderem zu Polen sind mit Stand heute keine Veränderungen vorgesehen.
  • Deutschland erhofft sich zudem durch das neue Asylrecht in Europa Entlastung.
  • Die Zahl der Menschen, die illegal über Tschechien oder Polen nach Sachsen einreisen wollen, ist zuletzt weiter zurückgegangen.
  • 2025 exakt 4931 unerlaubte Einreisen festgestellt wurden.
  • 2024 wurden 9816 illegale Migranten registriert worden.
  • 2023 wurden rund 32.500 unerlaubte Einreisen festgestellt worden.
  • Die Bundespolizeidirektion Pirna ist zuständig in den drei Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
  • Die polnische Grenzschutzabteilung hat stationäre Kontrollen an Übergängen abgebaut, die mit weniger Migranten zu rechnen haben.
  • Die polnischen Behörden haben vergleichbare Feststellungen getroffen und daraus die entsprechenden Konsequenzen gezogen.

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