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ÖPNV-Streik in Sachsen: Verdi ruft zu Aktionen auf – Regionalverkehr betroffen

Am Dienstag, den 17. März, beginnt in Sachsen ein ÖPNV-Streik, der von der Gewerkschaft Verdi ausgerufen wurde. Betroffen sind zahlreiche Verkehrsbetriebe, darunter die Regionalbus Oberlausitz und die Görlitzer Verkehrsbetriebe. Der Streik, der bis Mittwochmorgen andauern soll, zielt darauf ab, die Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen für die AVN-Gruppe Sachsen zurück an den Verhandlungstisch zu bewegen. Viele Pendler in den Landkreisen Bautzen und Görlitz müssen sich auf Auswirkungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen, während die Mitarbeiter ihre Forderungen nach besseren Konditionen lautstark unterstreichen.

Am Dienstag, den 17. März, wird ein ÖPNV-Streik in der Region beginnen, der um 3 Uhr morgens startet und bis zum frühen Mittwochmorgen andauern soll. Die Gewerkschaft Verdi hat dazu die Regionalbus Oberlausitz GmbH, die Verkehrsgesellschaft Hoyerswerda, die DB Regio Bus Ost in Zittau, den Omnibusverkehr Oberlausitz sowie die Görlitzer Verkehrsbetriebe aufgerufen. Die genauen Zahlen zur Beteiligung der Mitarbeiter sind oft erst am Streiktag selbst abzusehen.

Hintergrund des Streiks sind die laufenden Tarifverhandlungen für die AVN-Gruppe Sachsen. Die größeren sächsischen Verkehrsunternehmen haben den Tarifvertrag Nahverkehr (TV-N) abgeschlossen. Ziel des Warnstreiks ist es, die Arbeitgeber zurück an den Verhandlungstisch zu bewegen und einen tragfähigen Kompromiss zu erreichen. Verdi und die Arbeitgeber haben sich auf eine Streikpause bis Ende März verständigt, doch angesichts der aktuellen Situation scheint weiterer Druck notwendig, um Fortschritte in den Verhandlungen zu erzielen.

Der Streik wird in den Landkreisen Bautzen und Görlitz stattfinden und betrifft somit zahlreiche Pendlerinnen und Pendler in dieser Region. Die AVN-Tarifverträge der Gruppe Sachsen gelten nicht nur für die genannten Betriebe, sondern umfassen auch Regionalverkehr Westsachsen (Zwickau), ETP Chemnitz, Regionalverkehr Erzgebirge, Regiobus Mittelsachsen, Verkehrsgesellschaft Meißen, DVS Dresden sowie den Verkehrsgesellschaften in der Sächsischen Schweiz und dem Osterzgebirge. Die kommenden Tage könnten somit entscheidend für die Tarifvergabe und die zukünftige Zusammenarbeit der Verkehrsbetriebe sein.

Fakten

  • Der ÖPNV-Streik soll am Dienstag, 17. März, 3 Uhr beginnen.
  • Die Gewerkschaft Verdi streicht die Regionalbus Oberlausitz GmbH, die Verkehrsgesellschaft Hoyerswerda, die DB Regio Bus Ost in Zittau, den Omnibusverkehr Oberlausitz sowie die Görlitzer Verkehrsbetriebe.
  • Der Streik soll bis zum frühen Mittwochmorgen laufen.
  • Die Beteiligung der Mitarbeiter ist oft erst am Streiktag klar.
  • Hintergrund des Streiks sind die laufenden Tarifverhandlungen für die sogenannte AVN-Gruppe Sachsen.
  • Die größeren sächsischen Verkehrsunternehmen haben den Tarifvertrag Nahverkehr (TV-N).
  • Verdi und die Arbeitgeber haben sich auf eine Streikpause bis Ende März verständigt.
  • Der Ziel des Warnstreiks sei nun, die Arbeitgeber zurück an den Verhandlungstisch zu bewegen und einen tragfähigen Kompromiss zu erreichen.
  • Die AVN-Tarifverträge der Gruppe Sachsen gelten unter anderem für folgende Unternehmen: Regionalverkehr Westsachsen (Zwickau), ETP Chemnitz, Regionalverkehr Erzgebirge, Regiobus Mittelsachsen, Verkehrsgesellschaft Meißen, DVS Dresden, Regionalverkehr Sächsische Schweiz–Osterzgebirge, Verkehrsgesellschaft Hoyerswerda, Regionalbus Oberlausitz, Görlitzer Verkehrsbetriebe, Omnibusverkehr Oberlausitz sowie DB Regio Bus Ost (Zittau).
  • Der Streik soll in den Landkreisen Bautzen und Görlitz stattfinden.
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